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Wenn man in Burgthann ist, dann sollte man auf jeden Fall die Burg besichtigen, auch wenn u. a. der Ostflügel noch eine Ruine ist. Auf der nebenstehenden Fotomontage ist seine  südliche Fassade bereits fertiggestellt. Damit dies Wirklichkeit wird, muss der örtliche Burgverein noch viel leisten. Die Öffnungs- zeiten des Museums sind auf der Website des Burgthanner Burgvereins zu erfahren. Zu besonderen Anlässen (z. B. Burgfest) kann auch der Turm bestiegen werden. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf das Schwarzachtal und weit darüber hinaus.

Auf Burg Thann wurde der bekannte Raubritter Eppelein von Gailingen gefangen gehal- ten. Das war der Anlass für die Eppelein-Feststpiele, die seit 2005 alle drei Jahre direkt auf der Burg stattfinden. Einmal im Jahr gibt es im Sommer das Burgfest sowie im Herbst das Kinder-Burgfest sowie viele andere kulturelle Veranstaltungen. Näheres über Burg- thann und seine Burg u. a. unter www.burgthann.de, im Online-Lexikon Wikipedia und auf der Website der Frankenalb.




Die archäologische Sehenswürdigkeit im Landkreis Nürnberger Land: Die "Houbirg" (= Befestigungsanlage) bei Happurg (= abgeleitet von Houbirg), eine keltische Anlage mit einer schon in der Steinzeit bewohnten Höhle. Von dieser ("Hohler Fels") aus hat man einen grandiosen Ausblick ins Tal mit dem Happurger Stausee. Näheres s. unter
http://www.bergwacht-nuernberg.de/freizeittipps/wandern/houbirg.htm
Was nicht so bekannt ist: Noch älter ist die "Akropolis der Kelten" auf dem Hochberg
bei Mittelburg (ca. 4 km entfernt von der Houbirg), die später auf die Houbirg verlegt
wurde. Auch hier gibt es eine schöne Wanderung. Näheres s. hier.


Die Kaiserburg zu NürnbergDie Nürnberger Kaiserburg ist um einiges größer und auch schöner, als Burg Thann. Von einer Besichtigung des Inneren sollte man allerdings nicht allzu viel erwarten. Die Burg ist nämlich leer. Und das war schon immer so. Denn möbliert wurde die Burg nur, wenn der Kaiser dort weilte. Für die Nürnberger Bürger war es eine Ehre, ihm während seines Aufenthalts in ihrer Stadt ihre Möbel überlassen zu dürfen. 

Nürnberg hat einen sehr großen und landschaflich besonders schön gelegenen Tierpark: den "Nürnberger Tiergarten" mit seinem Delfinarium. Dort kann man Delfine (gemeinsam mit Robben) auch unter Wasser beobachten.

Ein Besuch, der sich zu jeder Jahreszeit lohnt.



Fortsetzung folgt demnächst!


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